Zur Zeit * 13.7.2013 *

~ Gedanken zur Zeitqualität ~

© jun.SU. | Fotolia.com

© jun.SU. | Fotolia.com

GEZEITENWECHSEL
Sommer ist. Oh ja! Nach Wochen des wütenden Waschens hat er sich nun doch hereingeschlichen. Seit dem letzten Neumond (8.7.) erinnern sich auch meine Zellen wieder, dass es Zeiten des aktiven Tuns und Zeiten des blossen Seins gibt. Wenn man sich mittlerweile an das Machen, Packen und Schaffen schon so sehr gewöhnt hat, dann kann der Wechsel zu einer starken YIN-Welle, wie wir sie seit drei Wochen erleben, ziemlich herausfordern. Nichts geht mehr. Oder sagen wir so: Nichts ging mehr. Stattdessen breitet sich ein stetes Gehen-Lassen aus….
Ich lasse mich gehen. Auf zu neuen Ufern. Und so geschieht es.

Obwohl sich die Bühne der globalen Veränderungen weiterdreht, holen uns die Krebs-Energien gefühlsmäßig in die Tiefe. Das müssen keine Abgründe sein, die uns hinunterziehen, sondern innere Räume, die sich so intim anspüren, dass man sie nicht zerreden mag. Ich nehme sie als emotionale Intimität wahr. Eine Liebeserfahrung der neuen, ganz feinen Energien.
Ja, wir üben uns gerade in einer neuen Form der Berührbarkeit, des Fühlens, auch des Mitfühlens und einer achtsamen Sensitivität. Unser Körper zeigt radikal die Grenze, wenn es zu viel ist. Die Ruhepausen werden zu Kathedralen der kosmischen Ausweitung. In diesen Wochen empfangen wir, was wir noch nie bekommen haben: Energetische Supernahrung aus der Galaxie.
Die Plasma-Auswürfe, die sich vor 26.000 Jahren im Galaktischen Zentrum ereignet haben, erreichen uns in diesen Wochen mit verstärkter Intensität. Ich hoffe, ihr habt euch an die Sonnenstürme schon gewöhnt, denn ein bisserl was geht noch. Auch wenn die Tageswellen ein ewiges Hin- und Her suggerieren, so ist es ein kontinuierlicher Strom, der uns heuer in der Kombination von Sonne, Licht und Neuem Bewusstsein flutet ☼….Wenn unsere Körper da mal schlapp machen oder „durchdrehen“, dann ist es von übergeordneter Warte aus gesehen ganz normal. Wir drehen tatsächlich durch. Oder sagen wir so: Wir haben die Meisterprüfung im Sterben mit Auszeichnung absolviert. Jetzt heißt es: pralles Leben leben lernen. Erstes Kapitel: Annehmen.

Je mehr sich die äußeren Strukturen gerade verändern, umso heilsamer ist das innere Nest, das wir bewohnen. Heimkommen im eigenen Sein. Die Krebse haben ihre inneren Weichteile sehr gut geschützt. Sie lehren uns, bei sich selbst zu Hause zu sein, wo immer wir uns gerade befinden. Auf diese Weise findet eine Vertiefung statt, die uns im Außen vielleicht sogar als Verlangsamung oder gar Müdigkeit erscheint. Aber nach all diesen plötzlichen Sturmfluten der letzten Monate tut diese sanfte Welle nur gut.
Nach Tagen der Erschöpfung bin ich seit dem letzten Neumond tief in den Fluss des blossen Seins eingetaucht. Um mich nicht ganz aufzulösen, hole ich mich immer wieder bewusst aus diesen Gefühlswellen zurück, ziehe meinen Verstand an Land schwimme langsam hinterher. Wer immer meint, dass ich verrückt sei, hat recht. Seit dem letztem Vollmond habe ich meine  Homebase seit 27 Jahren erstmals aus dem 8. Wiener Bezirk in ein 8. Stockwerk verlagert. Ich lebe nun zwischen Himmel und Erde – wenn auch nur für einen Sommer. Das aber so nahe am Wasser, dass ich Tag und Nacht einen enormen Energiestrom miterleben darf. Ein großes Geschenk zur Lebensmitte.

In der Tat haben die Zeitkräfte in diesen Wochen eine verführerische Dynamik. Ein jeder Sonnentag lädt ein, so sehr darin einzutauchen, dass man recht schnell mit Haut und Haar im gedankenlosen Zeitstrom versinkt. Wenn wir uns in diesen Tagen mitteilen, dann geschieht es viel mehr über das Senden und Empfangen von Informationen über die rechte Gehirnhälfte als über konkreten sprachlichen Austausch. Bevor dieser stattfindet, haben wir uns vermutlich längst intuitiv aus dem Bauch heraus mitgeteilt. Auf vielen Ebenen muss nichts mehr gesagt werden. Wir spüren, wo das tatsächlich der Fall ist. Es macht Sinn, die Energie der Worte für bewusstes Träumen zu sparen, denn die feinstofflichen Schwingungen (früher hätte ich gesagt “ die Anderswelt“) ist gerade dabei, sich durch uns zu mitzuteilen. In Phasen, wenn viele Planeten in Wasserzeichen sind (was momentan der Fall ist), dann sind wir viel mehr auf Empfang, als uns vielleicht sogar lieb ist. Wer also bereits eine mediale Ader installiert hat, darf sich nicht wundern, wenn sich in Momenten der Entspannung mehr noch als bisher ungewohnte Wahrnehmungen, Zufälle oder „Links“ ereignen. Wir sind so spacy, gell. Du auch.

© Maridav | Fotolia.com

© Maridav | Fotolia.com

OPEN SOURCE
Rein astrologisch betrachtet erleben wir in den kommenden Wochen gerade so etwas wie eine kosmologische Märchenzeit. Die Astrologen sprechen von einer ganz aussergewöhnlichen Wunscherfüllungskonstellation, die sich um den 17./18./19. Juli auslöst. Das harmonische Zusammenspiel von den drei mächtigen Planetenkräften Saturn, Jupiter und Neptun braut sich im positiven Sinne schon seit längerer Zeit zusammen. Es ist natürlich nur ein Faktor von mehreren, aber weil dieses „Wassertrigon“, wie es genannt wird, eine so selten positive Wirkung hat, betone ich sie gerne.
Wir erleben diese Energien als Rückenwind für all jene Projekte und Visionen, die in den letzten Jahren in uns gereift sind. Da sich so große Konstellationen bereits in den Wochen davor entwickeln, werden manche bereits längst in der Frequenz dieser seligen Energie sein, ohne es zu wissen.
Wer diesen guten Lauf der Dinge noch mehr ins Bewusstsein holen mag, kann sich an dieser Stelle auf einfache Weise mit den drei großen Planetenkräften verbinden: Satun fördert die Erdung und Strukturierung der ganz großen Sehnsucht (Neptun). Zugleich unterstützt Jupiter die Ausbreitung, das Wachtum und auch die genussvolle Freude daran. Dieses Wassertrigon kann sich aber nur dann erfüllen, wenn wir es innerlich für möglich halten, dass sich die ganz großen Wünsche tatsächlich erfüllen. Wer sich immer noch auf der Verlierer-Seite wähnt, macht einen Schritt auf die Seite. Raus aus der Illusion! Alles ist möglich. Alles, aber nur wenn du es für möglich hältst. Wir sind die Schöpfer. Sag JA. Das bedingungslose JA zur Eigenfrequenz wirkt als Startknopf für die Wunscherfüllung.

The sun is shining

© Devation.nl | Fotolia.com


8.-16.7.: ENERGIE-PORTAL

Hommt, dass wir uns nach dem Maya-Kalender seit dem 8.7. (also seit dem letzten Neumond) in einer Serie von Portal-Tagen befinden. Ähnlich wie Ende Mai/Anfang Juni, durchwandern wir jetzt wieder einen zehntägigen Energie-Korridor. Anders als vor wenigen Wochen geht es nun nicht um Überflutung, sondern ums Annehmen, Umsetzen und Integrieren dieser kosmisch günstigen Energien. Nach dem Neuner-Kalender fällt diese Portal-Serie in den gleichen Zeitschlüssel (Welle „Geborgenheit“, ehem. „Sem“), in dem sich 2004 der Tsunami auf Indonesien und 2012 der Hurrican Sandy an der Küste von New York ereignet haben. In beiden Fällen waren gewaltige Wassermassen das Träger-Element der Transformationskräfte.

Wenn sich in diesen Tagen das Wassertrigon von Neptun, Saturn und Jupiter (in Verbindung mit Lilith) schließt, dann fließen auf planetarer Ebene ausgleichende Energien auch in die damals beschädigten und verletzten Gebiete. In beiden Fällen geht es nicht nur um Reinigung und Klärung der finanziellen Fließwerte, sondern vor allem um Aufwertung, Stärkung und Ausgleich der YIN-Qualitäten. Damit befinden sind die empfangenden, weiblichen Kräfte in diesen Tagen in einer Art kosmischer Wiege. Nennen wir es „Neues Bewusstsein“ – ein allgemeiner Begriff, aber die alten Zuordnungen von weiblich und männlich verschwimmen immer mehr. Diese dualen Prinzipien lösen sich mit diesem Wassertrigon, auch wenn wir es erst in den nächsten Jahren deutlich erleben. Der Start- und Wendepunkt geschah mit diesem letzten Neumond. Und es wird bestimmt kein Zufall sein, dass es mir am 13. Tag im 7. Monat des Jahres 20-13 ein Bedürfnis ist, darüber zu schreiben. All diese kleinen Details haben einen informativen Gehalt, der uns jenseits des Verstandes erreicht.

Das einzige, woran sich unsere innere weibliche Seite erst gewöhnen muss, ist das bedingungungslose Annehmen des prallen, leichten, freien, freud- und auch 100% friedvollen Seins hier in dieser Welt. Das automatisierte Kämpfen ist vorbei. Ein für alle Mal: game over. Der astrologische Pluto zeigt an, wo die morschen Gerüste in Systemen, Häusern, Firmen und Staaten entfernt werden müssen. Das wird geschehen, weil es geschehen muss. Aber auch wenn es so unvorstellbar klingt, in diesen Wochen lernen wir das Vertrauen in den Wandel. Es ist keine Katastrophe. Es ist ein Segen. Ich plädiere dafür, anstelle der alten Zuordnungen von „männlich & weiblich“ das Urvertrauen in das jeweils andere Geschlecht wieder zu fühlen. Im vertrauensvollem Zusammenwirken dieser beiden Pole entsteht derzeit so viel Neues.

Einst hatten wir solche Zeiten als Auszeit benannt. Ich verstehe erst jetzt, was damit gemeint ist. Dann, wenn Kosmos, Erde und Sehnsucht miteinander verschmelzen, hören die Uhren zu ticken auf. Lassen wir uns mit Leib und Seele darauf ein und finden uns wieder in der Summertime ☼…☼…

Zum Abschluss ein Bild, das dort entstanden ist, wo ich gerade meinen Lebensmittelpunkt habe: am Ufer der schönen, blauen Donau. Es grüßt euch: die Wächterin:

IMG_2907

Die Wächterin

Damit wünschen WIR euch allen ein achtsames, wachsames und süßes Genießen zwischen Himmel und Erde. Wir lesen uns bald wieder!
Mit ganz lieben Grüßen aus der „8. Dimension“
Amadea &  ♥….

– – – – – – –
Auch während des Sommers gibt es die Astro-Textanalysen | Mondhoroskope | Themen des Lebensjahres | Partnerhoroskope | € 35.- | Info & Bestellung
– – – – – – –
Und immer wieder gibt es Seelen, die Energie rückfließen lassen. Ich danke euch allen ganz, ganz herzlich. DANKE.

Beitrag teilen