Zur Zeit * 21.6.2013 * energy wave

Gedanken zur Zeitqualität

Bright vector sun with lens flare

Sommer-Sonnen-Wende

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Im Augenlick erleben wir so viel Sonne, dass es Zeit ist, dieses Bild wirken zu lassen. Zugleich sage ich damit auch Hallo an euch alle, die ihr während der letzten Wochen trotz Umbau-Arbeiten an dieser Website immer wieder hier hereingeschaut habt. Wie ihr seht, wächst diese Seite in Wellen. Mal fließen sie stärker, dann wieder ganz sanft, fast unbemerkt. Es geschieht ganz „im Rhythmus der Zeit“.

Die Sonne erreicht in diesen Tagen ihren Höhepunkt. Sie überstrahlt alles. Oder, anders formuliert: „ich strahle, also bin ich“ ☼ Die 38° Grad machen es möglich.
Aber nicht nur das. Zugleich füllt sich der Mond in diesen Stunden mehr und mehr. Der Vollmond ist für 23.6. angezeigt. Bis dahin lädt sich die Atmosphäre noch auf. Sonne und Mond. Feuer und Wasser. Diese Energien spielen sich immer noch herein. Noch ist nicht alles da. Es geht noch was. Noch ein bisschen.
Diese Achse (Krebssonne und Steinbockmond) verbindet YIN und YANG so sehr, dass wir ihre Umarmung heuer als Vereinigung der polaren Kräfte wahrnehmen. Ein innerer Pol verschmilzt mit dem anderen. Wenn wir davon ausgehen, dass wir die lunaren Qualitäten immer vor dem Höhepunkt am stärksten wahrnehmen, dann erleben wir heuer eine der intensivsten Sommersonnenwenden.Und das passt so sehr in die Jahresqualität! Diese Solar/Lunar-Verschmelzung wirkt wie ein Booster – also extrem verstärkend sowohl für die fließenden Schöpferkräfte als auch für die inneren emotionalen Brennstäbe.

Vor ein paar Wochen hatte die Ausuferung über das Element Wasser stattgefunden und überdimensionale Transformationen erwirkt. Nun erleben wir diese Flut über das Element Feuer in Verbindung mit Erde. An manchen Stellen brennt es definitiv (Istanbul, Mexiko/Vulkan Popocatepetl). An besonderen Stellen schiebt das Wasser enorme Erdmassen in Bewegung, die bedeutungs-signifikante Orte mit Schlamm überdeckt. Dass ausgerechnet das prähistorische Hallstatt in diesen Tagen von einer Mure so sehr erfasst wurde, ist kein Zufall! Der mit Erde verschüttete Ortskern signalisiert das, was wir erleben: die Verschiebung einer großen zeitlich-kulturellen Epoche.
In diesen Zusammenhang ist auch die Überflutung des Wallfahrtsortes Lourdes zu nennen. Die von der katholischen Kirche lukrativ inszenierte Marien-Pilgerstätte in Frankreich musste vor wenigen Tagen wegen Überschwemmung geschlossen werden. Was für ein kosmisches Timing! Es wirkt so, als hätte Mutter Maria höchst persönlich den Laden dicht gemacht. In den letzten Tagen wird also geflutet, überschwemmt, geschlossen, verdichtet, verbrannt, abgesperrt, um intensive Aufräumarbeiten geschehen zu lassen.

All das hat sich in den Tagen um den „Zentralsonnen-Höchststand“ (18.6.) ereignet. Das sind keine physikalisch messbaren Energien, wohl aber eine subtile Ausrichtung auf eine Mitte, die dem großen Ganzen eine andere Struktur verleiht, als wir sie in den letzten Jahrtausenden gewohnt waren. Dieses Neue mag so jenseitig sein, dass wir dessen Korrekturen als massive Erschütterungen des bisherigen erfahren, auch wenn diese heftigen Bewegungen tatsächliche Korrekturen im Dienst der Gesamtharmonie sind. Ein Teil von uns weiß es nur zu gut.

Wir sind im Jahr 20_13. Der Platz der Mitte ist unserer geworden. Wir haben uns hier in einer neuen Dimension manifestiert. Und nun verschiebt sich der Rest in die „richtige Position“. Und das mit aller Kraft.
Ähnliche Schubkräfte fluten uns im Kleinen. Auf den ganz privaten Lebensbühnen verschieben sich seit Generationen unterdrückte Kontinentalplatten. Das im Inneren verschlossene Magma (Urkraft) tritt als Kreativ- und Schaffenskraft aus den Poren. Göttin sei Dank, ist es so heiß, dass die grauen Zellen des kleingeistigen Widerstandes nun gar keine Chance haben das zu verhindern, was sein will: die Entstehung einer neuen Schöpfung.

Ich persönlich gebe ich mich diesen Schiebe- und Schubkräften nun auch ganz hin. In diesem Sinne widme ich mich in diesen Tagen  – wie auch schon in den letzten Wochen – mit Haut und Haar dem Thema Ortswechsel, Platzwechsel, Umzug. In meiner Heimzelle bleibt in diesen Wochen kein Stein auf dem anderen. Das heißt: wir lesen uns im Juli wieder.
Bis dahin wünsche ich euch alles Liebe & Lichte in diesen feurig-heissen Tagen der Sommersonnenwende. Wer die Gelegenheit der Wende nützen will für ein reinigendes Signal, springt über ein Feuer. Es muss nicht groß sein, aber brennen sollt’s guat unter den Füßen…
☼ LOVE ☼
Amadea & „das Team“

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Immer wieder gibt es gute Seelen, Die einen Energie-Ausgleich rückfließen lassen. Das ist für mich jedesmal eine Bestätigung und auch ein „Auftrag“ weiterzumachen. Und weil es so ist und ich diese Arbeit liebe, schleicht euch mein Dank ganz herzlich nach. **MERCI**


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