Zur Zeit * 28.6.2018 * energy wave

~ Gedanken zur Zeitqualität ~

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Wo geht’s hier zur Insel?

Vollmond im Zeichen Steinbock

In diesen Tagen nähern wir uns nun der Jahreshälfte von 2018. Die erste Halbzeit dieses Venus-Jahres, das in Wahrheit ein Saturnjahr ist, haben wir nun fast schon hinter uns. Vielleicht genügt dieser Hinweis bereits, um ein Ausatmen zu erwirken.
Mit dem Vollmond im Zeichen Steinbock werden wir nun i
ns Zentrum gerufen. Was sind meine Kernthemen? Wie viel ist bereits erlöst und darf als erledigt verzeichnet werden? Und andersrum: Was steht im Leben noch zu Meisterung an? Das spürt sich (ge)wichtig an. Und ist es auch.
In diesen Tagen verlagert sich der Fokus auf ganz fundamentale Fragen. Es ist Prüfungszeit. Die einen bekommen die Zeugnisse von der Schule, die anderen vom Leben selbst. Wie immer die Ergebnisse ausfallen, die 
klare Erkenntnis dessen, was Sache ist, hat eine heilsame Kraft. Und diese brauchen wir, denn vor uns liegen bewegende Zeitkräfte. Umso mehr lautet die Empfehlung zur Stunde: Alles mit der Ruhe.

Während ich diese Zeilen schreibe, plätschert der Regen vor dem Fenster. Zwar hat der Sommer am Kalender gerade erst begonnen, aber den Temperaturen nach legt er bereits eine erste große Pause ein. Das heißt, statt brütender Hitze gibt es klärende Kühle. Statt Badewetter Indoor-Arbeiten. Und auch wenn das Sommermädchen die Sonne sehr vermisst, so weiß das sehende Wesen in mir Bescheid: Die stärkende Qualität liegt zur Zeit im Inneren. Und ein jeder Tag, an dem ich ganz bei mir bleibe, ist fundamental wichtig.

Mit dem Steinbock-Mond weht immer ein Hauch des Seriösen durch den Alltag. Es sind Tage, da flattern unbezahlte Rechnungen herein, wir werden an Pflichten erinnert oder Gedanken kreisen um Themen, die schon seit längerer Zeit in der Warteschleife rotieren. Manchmal bauschen sich auch noch diffuse Ängste hoch, die sich dann meistens als kollektive Blasen herausstellen. Diese Wellen kehren in unterschiedlicher Intensität alle Wochen wieder.

Mit dem Vollmond im Zeichen Steinbock vergrößert sich nun dieses Sichtfeld. Nicht das Alltägliche allein ist wichtig, sondern der Weg selbst macht sich zu Thema. Ist die Form, wie ich bisher meinem Ruf gefolgt bin, immer noch der Richtige? Kann ich meine Begrenzungen gut meistern? Meine Gaben effektiv umsetzen? Gibt es etwas zu verbessern?

Das sind Fragen der inneren Chef-Etage. Und auch wenn wir gar keine solche Rolle beruflich einnehmen, so meldet sich die Stimme der inneren Meisterin und lässt uns spüren, ob wir fest im Sattel sitzen oder gerade schwimmen.

Auf der Achse Steinbock-Krebs pulsieren die Themen in den Bereichen
* Familie | Mutter | Heimat | Herkunft (= Krebs Sonne)
* Berufung | Öffentlichkeit | Selbst-Meisterung | Vater ( = Steinbock Mond).
Der Spagat dehnt sich also von unserem Privatsein ganz tief drinnen bis zu unserem öffentlichen Wirken sehr weit außen. Der Vollmond spiegelt die Energien auf der Skala der guten Gefühle über das Erreichte bis hin zur inneren Unzufriedenheit.

Was in den letzten Jahren noch ein bisschen korrigiert oder verdeckt werden konnte, verlangt nun nach endgültiger Lösung. Damit dürfte in diesem Sommer auch in manchen Herkunftsfamilien der Wandel nun unabwendbar angekommen sein. So gesehen drängen sich manche generations-bedingte Baustellen nun ins Bewusstsein und verlangen nach Jahren der erfolgreichen Verdrängung nach vollständiger Klärung, was für viele gar nicht immer so einfach ist.

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Mit diesem Steinbock-Vollmond geht auch eine Sonne-Saturn-Opposition einher. Das verstärkt diese klärende Kraft, die sich gegebenenfalls auch wie ein Ordnungsruf anspüren mag. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass wir nicht nur die Mitspieler am Feld sind, sondern zugleich auch die Befugnis haben, selbst Regeln aufzustellen und Grenzen zu setzen, wenn uns etwas zu viel wird. Vor allem für jene, die sich „aus Gewohnheit“ gerne selbst verausgaben, mag dieser Vollmond eine korrigierende Wirkung haben. Der Rückzug aus dem Funktionsmodus ist mehr als Balsam für die Seele.

In den letzten Jahren ist das Phänomen der „Abgrenzung“ zu einem vieldiskutierten Thema geworden – sowohl politisch als auch spirituell. So sehr wir im globalen Kontext die Grenzen in Frage stellen oder einfordern, so wichtig sind sie auch auf persönlicher Ebene. Viele haben überhaupt erst im Zuge eines Burn-Outs gelernt, für sich selbst Grenzen zu ziehen.

Ich erwähne dieses Thema, weil die saturninen Qualitäten die Abgrenzung und den Rückzug nahezu einfordern. Dabei spielt der Faktor Zeit eine große Rolle. Je stärker wir uns in unserer Eigenschwingung ausbreiten, umso mehr ent-spannen wir den eigenen Rhythmus. Um sich darin so wirklich auszubreiten und die eigene Identität herauskristallisieren zu können, dafür braucht es manchmal Monate, wenn nicht Jahre. Der Druck von außen erinnert uns daran, noch mehr nach innen zu gehen. Wenn jetzt so ein Druckpunkt erreicht ist, dann geschieht oftmals Heilung für ganze Strukturen, deren Fäden in unser System eingebunden sind.

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Was die kommenden Wochen betrifft, ist rein astro-energetisch betrachtet mit herausfordernden Wellen zu rechnen. Zum einen haben wir von 3. – 12. Juli wieder einen 10-tägigen Korridor an Portal-Tagen. Sie wirken diesmal wie ein Auftakt für eine Phase, in der sich emotionale Sedimente aus den Tiefen entladen wollen.

Zwei partielle Sonnenfinsternisse (13.7. und am 11.8.) sowie eine totale Mondfinsternis (27.7.) bilden dann die äußeren Höhepunkte einer Zeitqualität, die zugleich eine Einladung ist, über all die Spannungsfelder hinweg eine innere Lichtinsel zu errichten, auf die wir uns jederzeit zurückziehen können. Und mehr. Jede Druckwelle im Außen eröffnet Tore in innere Bereiche.

Mit anderen Worten, so herausfordernd die Zeitkräfte in den kommenden Wochen auch zu erwarten sind, so sehr breiten sie zugleich auch einen Teppich aus, um uns hochzuschwingen. Auch wenn vielerorts von einer notwendigen „Einheit“ die Rede ist, hat sich seit Jahresbeginn eine dünne Trennlinie durch manche Energiefelder geschoben. Sie wird sich in den kommenden Wochen vermutlich noch deutlicher herauskristallisieren, so dass wir im Juli – August mit den Hochfrequenzen auch während turbulenter Zeitkräfte energetisch ideal arbeiten können.

Wer diesen Impulsen folgen mag, hat die Möglichkeit im Rahmen eines Online Walks im Zeitraum von 7.7. – 8.8. mitzuschwingen. Dieses dynamische Energiefeld ist ganz der Arbeit mit den Hochfrequenzen gewidmet. Eine Gruppe von 33 Personen in Österreich, Deutschland und der Schweiz erschafft zu diesem Zweck ein eigenes Energiefeld, das für 33 Tage eine Parallelbühne zu den als „schwierig“ prognostizierten Zeitqualitäten bildet. Jeder Spannungsaspekt ist eine Einladung, über das eigene, persönliche Energiefeld das Ende der Spannung zu initiieren. Und weil wir in diesem Bewusstsein in ein größeres Feld eingebunden sind, erschafft jede/r Teilnehmer/in ein eigenes, inneres Licht- bzw. Leuchtfeld.
Wer sich gerufen fühlt, kann sich noch gerne melden. Es gibt noch Plätze (=> Light Walk 2018).

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LIGHT WALK 2018
Die Zeitqualität in diesen Wochen legt ein Update der Hochfrequenzen nahe. Und weil wir dabei immer intensiver „außerhalb der Zeit“ stattfinden, so sind diesmal auch genügend Tage eingeplant, um die dann einströmenden Informationen auf der körperlichen Ebene völlig entspannt zu integrieren.

Es sind 33 Tage für 33 Personen zum Wert von € 333.-
Info & Anmeldung => Light Walk 2018

In diesem Sinne seid ihr nun vorbereitet für das, was uns in diesem Sommer im Grunde in der besten Weise zur Weiterentwicklung dient. Es ist ein ideales Zeitfenster, um im Kollektiv diese Schritte zu machen, die uns über diese Schwelle des Wassermann-Zeitalters wieder ein großes Stück mehr hinausführen. Deswegen sind wir gekommen. Ihr erinnert euch.

With LOVE from earth and above
Amadea | Falcamea | Lunaria

 

Zur Zeit

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Anmeldung noch bis 3.7.
Der Online-Walk zum Thema „Update der Hochfrequenzen“ findet parallel zum „Finsternis-Monat“ von 7.7 – 8.8. statt. Anmeldungen & Infos => Light Walk 2018
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