Zur Zeit * 30.4.2018 * energy wave

 ~ Gedanken zur Zeitqualität ~

Bildquelle: Pixabay

Loslassen de Luxe

Vollmond im Zeichen SKORPION  |  30. 4. 2018

Man bewegt sich seit Jahrzehnten in diesem einen Menschenkörper, übt sich geflissentlich in einem sich stetig erweiternden Bewusstsein, betreibt Innenschau, Außenschau, Überschau, meint alles und noch mehr schon erkannt zu haben und dann kommen Wellen daher, die so vertraut und unbezwingbar scheinen, so dass man mit Leib und Seele hineinspringen möchte. Aber Achtung! Genau hinschauen! Ist es Reinigung oder Peinigung? Tut es gut oder raubt es Mut? Untergang muss nicht mehr sein. Wandel geht auch anders. Ganz anders..

Auch wenn Skorpion draufsteht, ist das Sterben nur eine Möglichkeit von mehreren. Es gibt Alternativen. Die nackte Existenz zwinkert mir zu und ich sage ihr: Oide, bitte können wir es uns jetzt endlich einmal leichter machen. Ich brauche meinen Körper zum Manifestieren und nicht nur zum Transformieren. Das Motto lautet: Keine unnötigen Wiederholungen mehr! Danke. Und jetzt Walpurga, bitte den Besen. Ich komme…!

Es ist Frühsommer. Das Kollektiv trägt kurze Hosen und verspiegelte Sonnenbrillen. Man feiert das Leben. Zurecht! Wir haben eine Jahreszeit wie im Bilderbuch. Bei solchen Temperaturen lässt es sich viel leichter in die Tiefe tauchen. Der Tiefgang steht nicht am Kalender, aber in den Sternen. So eine kleine Frühlings-Konjunktion mit rückläufigem Pluto, Mars, Lilith im Zeichen Steinbock zählte zu den energetischen Herausforderungen der letzten Tage. Habt ihr es gespürt?

Das heißt, wir haben einen wunderbaren Frühling auf der Hauptbühne und wir hatten in den letzten Wochen Nebenschauplätze. Je nach eigener Entwicklung hast du deine Bühne dabei ganz bewusst gewählt oder wurdest ausgewählt. Oh ja, in diesem Frühjahr gibt es viel zu lernen. Und mit diesem Monat haben wir wieder eine riesige Lektion absolviert. Ausatmen.

An manchen der vergangenen April-Tage mag es sich so angespürt haben, als wären die „alten Muster“ aus ihren Archiven nochmal hochgekrochen und waren bereit, uns bei jeder Gelegenheit auf’s Neue anzuspringen. Ja, und ich gestehe: Sie sind diesmal auch mich angesprungen. Ein Zuviel an Druck und Stress haben mich genauso reagieren lassen wie vor 30 Jahren. (Die Details erspare ich euch.) Aber irgendein wunderbares Zusatzprogramm hat sich Göttin-Sei-Dank dazugeschaltet und relativ schnell die Gretchenfrage gestellt: Muss das sein?

Zwar schramme ich in diesem Frühjahr immer wieder an alten Themen vorbei, dass mir schwindlig wird. Aber ich muss nicht mehr sterben. Ich muss mich nicht mehr zu Tode arbeiten. Es genügt die Höhle meines Selbst, in die ich mich zurückziehe und bestenfalls eine Runde schlafe. Auf der Traum-Ebene löst sich manches doch leichter. Für mich ist es immer noch die schönste Form der Tiefenheilung.

Meine Tode kann ich selbst schon in der Akasha-Chronik
nachlesen. Eine Wiederholung ist nicht mehr notwendig.

Stattdessen wische ich den Sahara-Staub vom Fensterbrett und schaue den Samen bei der Landung zu. Wenn ich heute nochmal von vorne beginnen könnte, dann?

Aus dieser Frage schöpfe ich die Ideen für die Projekte, die noch nicht manifestiert sind. Ob sie jemals Gestalt annehmen, sei dahingestellt. Auf jeden Fall geht von diesen Lichtpunkten eine Kraft aus, die mich in diesen Tagen beflügelt. Irgendwo schwingt da die Information mit: Es gibt noch mehr als bisher. Da kommt noch etwas.

In den letzten Wochen hat sich mein Energiefeld geleert. Dinge, Ideen und Illusionen durften gehen. Zur gleichen Zeit atme ich mir das in mein Feld, was ich mir bisher nicht zugetraut hab. Atme mich langsam über die Grenzen des Bisherigen hinaus. Übe mich im Liebhaben meines So-Seins. Die größte Heilung geschieht dann, wenn ich annehme, was ist. Und das heißt auch immer „annnehmen, was nicht ist“. Mit anderen Worten: Loslassen de Luxe.

Während auf der Hauptbühne der Frühling mit allen Lustbarkeiten gefeiert wird, so führt der Weg mit diesem Vollmond mal wieder in die Kernzone unseres Selbst.
Auf der Achse Sonne (Stier) und Mond (Skorpion) ist die Skala der gesamten Stirb- und Werde-Themen angesiedelt. Wenn wir nun in diesem Spannungsfeld angekommen sind und das Lachen noch nicht verlernt haben, dann ist dieser aktuellen Gelassenheit intensive seelische Reinigungsarbeit vorausgegangen. Das meiste davon ist über das achtsame Loslassen geschehen. Nein, keine Worthülse. Eine Tatsache.

Ob wir es wollen oder nicht, mit diesem Vollmond werden wir sanft aber deutlich an den Wert unserer Existenz erinnert.

Es geht nicht um den äußeren Wohlstand und doch wirft genau die Sehnsucht nach Sicherheit derzeit für viele eine so wichtige und große Frage auf: Wie geht es weiter? Wohin steuere ich?

Für „Lichtarbeiter“ (wenn ich diesen Begriff strapazieren darf) spielen sich die lunaren Impulse zwar auch auf der persönlichen Ebene herein, die Auswirkungen aber reichen über das eigene Energiefeld hinaus. So geht mit jedem Vollmond vom unserem kleinen Schneckenhaus eine Welle aus, die sich über das eigene Energiefeld hinaus fortsetzt, vor allem dann, wenn du beruflich in dem Bereich Energetik zu tun hast.

Und wenn nun das Loslassen mal wieder am Programm steht, dann offenbart sich dieser Wandel längst nicht mehr nur im Privaten, sondern vor allem im Bereich, wo wir mit den hochschwingenden Energien arbeiten: in der Energetik selbst. Der kollektive Wandel verlangt auch eine Erneuerung, ein Update der eigenen Arbeit. In diesem Frühjahr wirken wir nicht nur mit jenen, die uns anvertraut wurden, sondern diese berufliche Transformation zieht sich nun auch durch die gesamte Branche.
Und wer nicht zu den „Big-Movern“ gehört, darf sich in diesen Monaten mitunter die Frage nach dem Urvertrauen stellen. Woraus beziehe ich Sicherheit, wenn es sie im Außen nicht mehr gibt?

Man sieht es nicht. Man riecht es nicht. Man hört es nicht, aber 
In diesen Frühlingstagen findet hinter den Kulissen
eine extreme Umschichtung statt.

All das, was sich ab nun in der Materie manifestiert, bedarf einer absoluten inneren Klarheit. Wenn die hundertprozentige Gewissheit bisher gefehlt hat, dann waren diese „Mängel“ sofort auch im Außen sichtbar. Dann wurden wir in den letzten Wochen wie von selbst eingebremst, abgestoppt oder sanft auf andere Wege verwiesen. Erinnere dich: Das Mangeldenken ist eine Fehlprogrammierung. Wohl aber macht es Sinn, diesen Mängeln auf die Spur zu gehen, hinzusehen, um sie zu verstehen.

Mit dem Vollmond im Zeichen Skorpion ist nun die Anbindung an die höheren Ebenen nochmal so intensiv. (An dieser Stelle sei daran erinnert, dass diese Zeitqualität auch für die Buddhisten mit dem WESAK-Fest eine tiefere Bedeutung hat.) Diese Umschichtung in der Tiefe hat Auswirkungen, die sich erst für viele (auch beruflich) erst im Herbst zeigen werden, wenn die langsam-laufenden Planeten (Pluto, Saturn, Jupiter) wieder direkt gehen.

Die größte Erneuerung wird es sein, die Kraft zu nutzen, die in unserer bewussten Wahrnehmung liegt. Wohin richtest du deine Aufmerksamkeit? Wo schaust du hin? Was nimmst du wahr? Was greifst du auf? Achtung…

Dein Blick ruft Energien ins Leben.

Die hochschwingenden Energien, in denen wir uns nun bewegen, haben eine vielfach stärkere Impulskraft, als wir es bisher gewohnt waren. Bisher durften wir dieses Phänomen wohl alle schon in der negativen Form erfahren. Will man etwas manifestieren und lässt sich ablenken, dann kann der Verlust der Fokussierung eine Folge von Unannehmlichkeiten nach sich ziehen. Das heißt, jede ungewollte Ablenkung kann unser gesamtes System schwächen. Diese Erfahrung gehört zu einer der größten Lektionen in diesem Jahr.
Es wird nun Zeit, dieses Phänomen aktiv zu nutzen und zu erkennen, dass bloß jede gezielte Fokussierung auf ein Thema, auf einen Lichtpunkt oder auf ein Ereignis bereits eine Anhebung der Frequenzen bewirkt. Mit anderen Worten: unser BLICK, unser Hinschauen hat eine erhebende Kraft für das Objekt. Was fassen wir ins Auge? Wem oder was schenken wir unsere Aufmerksamkeit? Was heben wir aus der Unsichtbarkeit (dem Dunkel) ins Licht, ins Bewusstsein – und damit in ein wertschätzendes Energiefeld?
Genau an dieser Schnittstelle liegt nicht nur ein Schlüssel für weitere Manifestationen, sondern auch ein wirkungsvoller Beitrag zur allgemeinen Frequenz-Anhebung (Levitation) im Alltag.

Ich habe diesem Phänomen des schöpferischen Sehens den Begriff  „Weisses Licht“ gegeben. Es ist ein Thema, das sich in den nächsten Jahren nicht nur unter den Hoch-Sensiblen noch intensiv ausbreiten wird…

© Denchik | Fotolia.com

Zu diesem Thema arbeitet am Pfingstmontag (21.5.) in Wien eine Gruppe von 20 Personen im Rahmen eines Medialen Seminars. Wer noch dabei sein will, 3 Plätze gibt es noch => Weisses Licht 

Was die aktuelle Zeitqualität betrifft, beschränke ich mich diesmal auf den Hinweis, dass in den kommenden Wochen  – also bis zum nächsten Neumond (16.5.) neben der Sommerbühne immer noch Nebenbühnen aufgebaut sind, auf denen Szenen gespielt werden, die uns ein reinigendes Erkennen der Programmierungen ermöglichen.

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Ihr Lieben, damit schwinge ich mich nun auf meinen Hexenbesen und mache Kehraus. Euch, als erwachte, bewusste, aufmerksame und vor allem WISSENDE Lesende muss man die Bedeutung der Walpurgis-Nacht nicht mehr erklären. Nur dieser Hinweis: wenn deine Seele in diesem Leben in einem weiblichen Körper eingefleischt ist, dann genieße diese Fülle an SAMEN, die gerade auf allen Ebenen „in der Luft“ liegen….

Und wenn deine Seele in einem männlichen Körper eingefleischt ist, dann lass dir gesagt sein, dass jeder Zu-Fall in dieser Nacht zugleich den Impuls für etwas Neues schafft. Dann & wann kann – kann (!) es auch mal Liebe sein.

In diesem Sinne wünschen wir eine lustvolle Befruchtungs- und Paarungszeit
Always with LOVE
from earth and above

und bereits in großer Vorfreude auf den 21.5.(yeah!)
HERself & HIMself
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PayPal: Amadea Susanne Linzer. Email: amadea.linzer [at] gmx.at
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Wer über Aktuelles informiert werden mag, kann sich gern für den Newsletter anmelden => office[at]lunaria.at
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Für ALLES, was hier nicht genannt wurde, aber ebenso ankommt: Vielen herzlichen Dank für eure Wertschätzungs-Beiträge! MERCI.

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2 Gedanken zu „Zur Zeit * 30.4.2018 * energy wave

  1. Ein wunderbar klarer und liebevoller Text… Danke.. von Herzen Barbara Laris

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