Zur Zeit * 9.6.2017 * energy wave

~ Gedanken zur Zeitqualität ~

© bennymarty | Fotolia.com

Der Grosse Geist

Vollmond im Zeichen SCHÜTZE  I  9. 6. 2017

Manchmal ist mein Kleingeist ganz schön unbescheiden. Dann sitze ich in der Sonne, lade meine Zellen mit Fernweh auf und denke mir: ich bin sowas von „im falschen Film“. Ein untröstlicher Zustand, der unter’m Jahr nur durch den Gedanken an den Sommer abgemildert werden kann. Und nun ist es soweit!
Je kleiner ich mich im Winter zusammenfalten kann (und ich kann mich zu einer Amöbe schrumpfen lassen), umso unbändiger dann die Sehnsucht nach Entfaltung, Ausdehnung, Größe, Weite, Ferne. Expansion ohne Ende.

Vollmond im Zeichen Schütze und die Schuhe werden zu eng. Habe ich noch Menschenmaße oder bin ich schon XX-Large? Wie lange halte ich es in meinem Mini-Modus noch aus oder darf dann bitte das unbegrenzte Bewusstsein in seiner vollen Tragweite zum Zug kommen und mich aus der Staubkorn-Existenz befreien?  Fragen über Fragen. Und die Götter lächeln weise.

Sobald ich mich hier an den Computer setze, um die Worte einzufangen, die mir die Mondwellen zuspielen, schaltet sich auch sofort mein Großhirn ein und Versöhnung findet statt. Ja, wir sind in der Lichtzeit, Hochzeit, Sommerzeit. Im Grunde gibt es nichts zu jammern. Es sind die Tage, die man sich wünscht, wenn man sich etwas wünscht.

Mein Bewusstsein kommt neuerdings sogar ganz ohne Weckerläuten in den Körper zurück und vermittelt mir das Gefühl, dass es nun auf der irdischen Bühne einiges zu tun gibt. Das ist für eine Nachteule etwas Besonderes. Das Wunder ist: ich widerspreche mir nicht. Zum ersten Mal weiche ich meinen Impulsen nicht mehr großräumig aus – zum Beispiel, in dem ich Fensterputzen gehe. Nein. Es scheint so, als hätten sich diese eingebauten Reflexe der Selbstsabotage ganz langsam aufgelöst.

Darüber bin ich selbst so erstaunt, dass ich mich täglich frage: ist die Ampel noch auf grün? Ja? Läuft der Motor immer noch? Ja. Und keine gröberen Stolpersteine? Im Augenblick nein. Das allein sind echte Vorboten einer tiefgehenden Veränderung, die sich durchaus mit dem Begriff „Transformation“ benennen lässt. Aber sehr still. Sehr sanft. Sehr fein.

Der Unterschied zu früher mag jener sein, dass wir die Umwandlungen nicht unbedingt körperlich schmerzhaft wahrnehmen, sondern aufgrund veränderter Reaktionen erahnen können, wie sehr sich aufgelöste Glaubensmuster auch physisch auswirken. Oder anders formuliert: mein Körpergefühl spiegelt mir gerade eine Zeit, in der ich einige Jahre jünger war. Auch das ist ein Phänomen, worüber ich mir das stille Staunen erlaube.
Vielleicht ist es auch noch zu früh, solche Beobachtungen an die große Glocke zu hängen, aber ich teile meine Wahrnehmungen jetzt schon mit. Ja, es ist möglich. Wir tanzen aus der linearen Zeitbahn heraus. Das ist einerseits gewöhnungsbedürftig. Und dann wieder köstlich.

Mit dem Schützemond ist generell ein energetisierender, dynamischer Fahrtwind im Raum. Es geht nicht nur etwas weiter, mit dieser Zeitqualität gehen wir auch immer wieder gern über unsere Grenzen hinaus, sei es dass uns die Reiselust überkommt oder schlichtweg die Erkenntnis, dass sich die Lebenswege an diesen und jenen Stellen noch viel, viel weiter ausdehnen lassen. Erleuchtung ohne Ende. Oder andersrum: Kein Ende im Licht.

Bildquelle: Pixabay

Es ist der Zeitpunkt im Jahr, wo sich Horizonterweiterungen nicht vermeiden lassen: Will ich noch dort weitermachen, wo ich jetzt bin? Bin ich am höchsten Punkt meiner Ausdrucksmöglichkeiten? Lassen sich von dieser Warte, wo ich jetzt bin, alle Ideen und Visionen ungebremst ausleben?
Keine Scherzfrage. Durch die permanenten „Shifts“ können sich auch unsere Bühnenräume völlig verschoben haben. Auf einmal sitzen wir an einem Ort und stellen uns die Frage, was es hier zu tun gibt. Solche Erkenntnisse sind keine Ausnahme.

Wenn wir den eigenen Wirkplatz mit den Zeitqualitäten synchronisieren, dann geht der Fokus dabei nach oben. Wo ist der höchste Punkt meiner Wirkkraft? Wo genieße ich die meiste Freiheit, meine Wahrheiten auszudrücken? Genau dort liegt in diesen Tagen der Anziehungspunkt. Dort zieht es uns hin. Und je weiter wir uns davon entfernt befinden, umso größer ist diese eingangs erwähnte Sehnsucht. Dann fühlen wir uns definitiv am falschen Platz oder schlichtweg „getrennt“. Die Reiselust, die uns dann im Äußeren befällt, ist dann oftmals auch ein Hinweis darauf, uns wieder auf diesen inneren Hochstand auszurichten, von wo aus der größtmögliche Ausdruck möglich wird. Dabei geht es nicht um ein Noch-Mehr und Noch-Weiter, sondern um ein inneres Ausdehnen des Energiefeldes.

Manchmal braucht es für die Erkenntnis dieses eigenen Schöpfungsraums auch im Äußeren einen Ortswechsel. Manchmal genügt einfach ein Beobachten der eigenen Energien. Dabei werden die Fragen immer essenzieller: Erfüllt mich mein Leben noch mit Freude? Brennt noch das Feuer der Begeisterung? Weiß ich noch, weshalb ich hier bin?

Der Schütze-Mond führt uns immer wieder genau zu diesen großen Fragen. Diese Wellen des „Über-Dimensionalen“ sind in diesen Tagen im Raum. Nach dem Neuner-Kalender haben wir in der Nacht von 17. auf den 18. Juni den „Höchststand der Zentralsonne (Hunab Ku)“. Das sind Zeitkräfte, die unseren Geist intuitiv mit der Quelle verbinden.

Vielleicht merkt ihr es daran, dass ihr in diesen Tagen mehr noch als bisher keine Lust auf Weltnachrichten habt und es leichter fällt als sonst, euch vom Massenbewusstsein rauszunehmen. Das heißt nicht, dass wir die Augen vor der „Realität“ verschließen, aber der Wahnsinn ist nicht meins. Die Empfehlung lautet: Nimm deine Energien bewusst aus dem kollektiven T-Error raus und fokussiere das, was dich auf allen Ebenen HOCH hält.

Dazu gehört auch die Frage: Womit fütterst du deinen Geist? Welche Informationen hältst du selbst hoch und welche Informationen erheben dich? Von wem lässt du dir (noch) etwas erzählen? Mit dem Merkur im Zeichen Zwillinge sprudeln die geistigen Quellen. Wer gerne liest oder schreibt, wird in diesen Tagen keine Langeweile haben. Es gibt zur Zeit viel zu lesen…

Dass sich genau diese Licht-Tage ideal nutzen lassen, um mit den scheinbar fixierten Konstanten von ZEIT und RAUM zu spielen, habe ich bereits mehrmals erwähnt. Wir sehen nicht nur intuitiv in andere Dimensionen hinüber, mit unserem gezielten Blick treten wir auch darin ein, wenn wir wollen. Wir spielen sozusagen ein neues Spiel. Wir sind die Architekten einer Parallelwelt, die vielleicht auch schon immer da war, nur möglicherweise erst jetzt von uns erschlossen wird.

Gemeinsam mit der Erweiterung unseres Bewusstseins ist auch die Epoche, in der wir die Zeit einzig als linear fortschreitendes Phänomen wahrnehmen, ebenso „am Ende“.

Das heißt, in welchen Formen erscheine ich hinkünftig? In wievielen Zeitfeldern wirke ich zugleich? Kann ich den Fortgang der Zeiger durch mein Bewusstsein beschleunigen, bremsen oder gar anhalten? Wo finde ich statt, wenn man mich nicht sieht?
Diese Fragen stehen momentan im Raum. Wer diese besondere Zeiqualität für sich nutzen möchte, hat in den kommenden Tagen eine ganz besondere Möglichkeit dazu. Vom 17.6. bis 7.7. wird es in Form eines „Online Walks“ wieder ein dynamisches Energiefeld geben, im Zuge dessen sich eine Gruppe von Feinfühligen dem Thema der Zeitphänomene öffnet. Da wir uns in der Phase der Auflösung der großen Zeitlinien befinden, führt in gewisser Weise kein Weg daran vorbei. Wir gehen „out of the dark – into the light“.

Bildquelle: Pixabay

Online Walk | Phänomene der Zeit
17.6.  –  7.7.2017
Wert € 250.-  |   Anmeldung/Info => ZEITPHÄNOMENE 

Als Vorgeschmack auf die „Zeitphänomene“ oder schlichtweg als energetischer Navigations-Tool für dieses Jahr sei hier nochmal auf die MATRIX2017 hingewiesen. Auch diese Informationen beinhalten wertvolle Schlüssel für die aktuelle Zeitqualität. Die Datenpakete sind jederzeit für € 100.- buchbar. Auch das ist eine wertvolle Erfahrung, die im persönlichen Feld erweiternd wirkt. => Info

Ihr Lieben, damit möge der Frühsommer unter unserem Dach eingehen.
Wir wünschen euch ein genussvolles Vollmond-Baden.

With LOVE from earth & above
Amadea | Falcamea | Lunaria
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Energien fließen…
Die „Gedanken zur Zeitqualität“ entstehen im freien Fluß. So soll es auch bleiben. Manchmal lösen sie einen Impuls zum finanziellen Rückfluss aus. Das berührt mich immer noch und gibt mir ein Zeichen, dass ich mit dieser unbezahlbaren Arbeit. So lerne ich allmählich, dass mein Wirken wertvoll ist.
Energien erreichen mich über =˃ PayPal (amadea.linzer[at]gmx.at) oder über die Easy Bank (die Bankdaten gebe ich auf Anfrage gerne persönlich bekannt).
Euch allen vielen lieben DANK.

Jamrooferpix | Fotolia.com

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