Wirkworte zum 9. Neumond

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Im Fokus: Zukunft

Neumond am 15.9.2023

Wir alle kennen das: Wir sitzen im Zug, schauen aus dem Fenster und beobachten, wie ein vorbeifahrender Zug unseren überholt. Je mehr wir uns auf den Nachbarzug konzentrieren, umso stärker wird der Eindruck, dass unser Zug rückwärts fährt. Das dauert vielleicht nur ein paar Sekunden, aber es erzeugt ein Hoppla, das uns im Moment an der Richtung zweifeln lässt. Aus, stopp, retour! Fahren wir wieder zurück?
Das gleiche Phänomen passiert in diesen Monaten am astrologischen Himmel. Wir bewegen uns gefühlt retour, während der Zug der Zeit in Wahrheit in der Station steht. Nix geht voran. Oder nur in Millimeter. Und wenn dann eine Neumondstimme im Zeichen Jungfrau sagt: „Alles gut, bleib sitzen und behalte dein Ziel im Auge“, dann ist das kein Zufall, sondern heilige kosmische Ordnung. Und diese kann was. Diese kann viel.

In wenigen Tagen, nämlich genau am 18.9. wiederholt sich im Maya-Kalender das Tagessiegel, das am 1.1. des Jahres aktiv war. Seit Jahresbeginn sind bis zum 17.9 genau 260 Tage vergangen. Wir schließen in diesen Tagen die große Schöpferphase dieses laufenden Kalenderjahres ab. Damit können wir jedes Jahr vor dem Herbstbeginn, also vor der Tag-Nacht-Gleiche am 23.9. eine erste Bilanz ziehen. Wie ist das Jahr bisher verlaufen? Was habe ich mir in den letzten Monaten manifestiert? Wie bin ich im Energiejahr 2023 unterwegs? Woran hatte ich zu arbeiten? Was ist gewachsen? Was will ich bis Jahresende – und darüber hinaus – noch wachsen lassen?

Auch wenn es in diesen Tagen draußen noch sommerlich warm ist, so gleiten wir mit der Monatsmitte im September langsam in die Übergangsphase hinein. Der Sommer geht, wenn auch in diesem Jahr recht langsam. Der Herbst ist nicht mehr allzu weit. Dazwischen öffnet sich ein herrliches – um nicht zu sagen „heiliges“ Zeitfenster für Sichten, Schlichten, Sortieren, Reparieren, gegebenenfalls Umbauen, mit einem Wort Zeit, um das Feld zu bereinigen, Ordnung zu machen, Platz zu schaffen für Kommendes. Besser geht Erdung nicht. Und Erdung ist Ordnung. Diese Erkenntnis verstärkt sich in mir von Jahresring zu Jahresring.

© K.-U. Häßler | Fotolia.com

Reinigungsarbeiten haben tendenziell einen öden Beigeschmack. Aber jeder, der schon mal im Chaos erstickt ist, weiß um das heilsame Zusammenwirken von Zeit und Raum. Alles hat seine Zeit. Alles hat seinen Platz (Raum). Im Kleinen wie im Großen. Das betrifft nicht nur unseren Hausrat, unser Konto und unseren Terminkalender, sondern auch unsere Stellung im Leben. In welcher Funktion kann ich mit meinen Gaben und Talenten der Welt am besten dienen? Wo bin ich am richtigen Platz zur richtigen Zeit?

Diese Fragen mögen banal klingen. Sind sie aber nicht. Wie oft habe ich schon die Aussage gehört, jemand sei seiner Zeit voraus oder hinten nach geboren. Dem liegt oft eine Asynchronizität der Eigenschwingung mit dem Kollektiv zu Grunde. Diese mag eine spezielle Seelenaufgabe sein, weil manche ganz bewusst inkarniert sind, um ein Werk für die nachkommende Generation zu erschaffen (Falco war z.B. so jemand). Aber es kann sich auch um einen „Delay“, also um eine individuelle Verzögerung des Durchbruchs handeln. In solchen Fällen heißt es, den „richtigen Zeitpunkt“ abwarten.

Der heutige Neumond zieht unsere Aufmerksamkeit auf die Ebene der Machbarkeit. Was lässt sich von unseren großen Visionen umsetzen? Was hat in den letzten Monaten bereits Gestalt angenommen? Was ist geblieben? Und welche Flausen lassma wieder sausen?

Bildquelle: Pixabay

Dieser Neumond zur Monatsmitte lädt zu einem Realitätscheck ein. Die Energien der Jungfrau lenken unsere Aufmerksamkeit auf das, was vor unseren Füßen liegt. Es sind die kleinen Schritte im Alltag, die uns jetzt weiterbringen. Die Stundenpläne, Termine, Yogastunden, Einkaufslisten, Zahlungen, die Versorgung, Vorsorge. Es sind all diese vernünftigen Themen, die uns am Ende des Tages gut schlafen lassen.

Wenn Merkur ab 15.9. „direkt“ läuft, werden die Termine auch wieder haltbar. Entscheidungen bekommen wieder mehr Verwirklichungskraft. Vorhaben stabilisieren sich. Im persönlichen, alltäglichen und auch geschäftlichen Wirken sollte die Luft nach der langen Verzögerungsphase wieder frei sein. Die Botschaften, Gedanken, Gelder und Ströme machen keine Umwege mehr. Den Alltag planen ist wieder möglich. Da freut sich die Jungfrau, gell. Ich mich auch. Endlich!

Werfen wir noch einen Blick auf die energetische Großwetterlage. Dem eingangs erwähnten Rücklauf-Phänomen am Bahnhof liegt in diesem Herbst die sogenannte „Rückläufigkeit“ von aktuell fast allen Planeten zugrunde – mit Ausnahme von Venus, Mars und Merkur. Das heißt, der Zug der Zeit zieht uns in diesen Monaten mehr in die Tiefe als nach vor.

Auch wenn sich diese Phase der Verinnerlichung wie eine Stagnation anspürt, so wird uns damit Zeit für langfristige Regeneration, Heilung und Entwicklung von Neuem geschenkt. Freilich, wenn so viele Kräfte in der Tiefe wirken, dann fehlt uns die Energie im Außen. Nicht verzagen! Kollektiv sind wir ja immer noch bis unter die Zehennägel auf das Leistungsprinzip eingestellt. In diesem Herbst sind wir eingeladen, diese Einstellung sanft, aber mit Nachdruck zu ändern. Leistung ist ein hoher Wert in der quantitativen Beurteilung. Aber wenn wir diese Brille ablegen, welchen Wert haben wir im Erdenspiel dann noch? An dieser Frage dürfen wir gerade wachsen. Im Neusprech: transformieren.

Zu diesem Zweck lade ich zu einer kleinen Energie-Übung ein.

styleuneed | Clipdealer.de

Betrachte dieses Wirkbild. Atme in die Mitte. Fokussiere den grünen Punkt und beobachte, wie sich die äußeren Kreise zu drehen beginnen. Sie drehen sich nicht nur in eine Richtung. Das Bild bekommt eine Eigendynamik. Die äußeren Schichten drehen in unterschiedliche Richtungen. In Vergangenheit und Zukunft. Je mehr wir uns auf die Mitte konzentrieren, fokussiert bleiben und die Vorstellung, wie etwas zu sein hat aus den äußeren Kreisen (Wirkfeldern der Zukunft) herausnehmen, um so leichter können sich diese von selbst in die richtige oder sogar ideale Position einstellen. Es ist wie ein Uhrwerk, wo die Räder ineinander greifen, aber aus der gewohnten Richtung ausgebrochen sind.
Gönne dir eine oder zwei Minuten lang diesen multidimensionalen Blick, so dass die Botschaft in deinem Unterbewusstsein ankommt.
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Die nächste große Schwelle überschreiten wir am 23.9., wenn die beiden Kräfte „Licht und Dunkel“ zeitlich und energetisch einander die Waage halten. Wenn die Sonne diesen Balance-Punkt überschritten hat, sprechen wir wir auch vom offiziellen Herbstbeginn. Bis dahin haben wir noch eine gute Woche Zeit. Zeit zum Ausatmen, Zeit um die Wärme noch zu genießen und uns innerlich darauf einzustimmen, was in diesem letzten Jahresdrittel von 2023 noch getan werden will.

Was mein Wirken im Außen betrifft, war ich in den letzten Monaten massiv zurückgebremst. Das war eine fette Prüfung all meiner bisherigen Wirkfelder. Seit wenigen Tagen lockert sich diese dicke Bremse zunehmend, so dass ich erst jetzt langsam wieder meine Schöpferkräfte spüren und „greifen“ kann. Die Energien dieses Neumonds geben mir Zuversicht, wie überhaupt der September mit zunehmenden Alter zu meinem Lieblingsmonat mutiert. Es ist warm, aber nicht heiß. Es ist hell, aber nicht brennend. Es gibt Visionen, aber noch keinen Verwirklichungsdrang. Vielleicht kommt dieser noch. 2024 ist ja mit seinen enormen Energien bereits im entfernten Sichtfeld. Ich halte euch am Laufenden.

Bild: Pixabay

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Das aktuelle Monatsangebot (€ 30.- statt regulär 40.-) bezieht sich auf das Thema „Wohnen & Wohlfühlen„. ( => Texthoroskope)

Damit wünscht euch das WIR-in-mir einen wahrlich entspannten Sommer-Ausklang. Sammelt eure Kräfte, nutzt eure Energien weise und vergesst nicht das hiesige Leben jeden Tag auch körperlich zu genießen. Und wenn es nur ein kurzer Spaziergang ist, der euch wieder auf die Erde runterbringt.. with LOVE & PEACE…

Bildquelle: AMADEA Privat

 

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