Wirkworte zum 2. Neumond 2024

Ruhe in der Unruhe

Gedanken zum 2. Neumond am 9.2.2024

Mit dem Neumond im Zeichen Wassermann senkt sich jedes Jahr ein Hauch Genie und Wahnsinn in unser System. Die Glücklichen befinden sich bereits in Position, wo sie die Gaben des Großen Geistes empfangen und im Schöpfermodus unter Strom stehen. Alle anderen stehen in diesen Tagen auch unter Strom, nur wohin mit der Energie?

Das Geschenk des Wassermanns ist die Verrückung. Aber wer ist das nicht schon seit dreißig Jahren? Auf der Erde hat die Luftepoche gerade erst begonnen. Vor allem diejenigen, die dafür extra aus der Zukunft angereist sind, dürfen tief durchatmen. Die Erdlinge kommen gerade in Bewegung. Wir halten die Stellung und kennen den Zustand: Je schneller die Drehung im Außen, umso mehr Stille in der Mitte. In diesem Sinn atme das Wirkbild und gönne dir den Luxus der inneren Ruhe in unruhigen Zeiten.

Ja, ihr Lieben, verrückt sind wir schon seit dreißig Jahren. Die meisten haben sich sogar an dieses innere Anders-Sein längst gewöhnt. Wenn man den Prognosen Glauben schenkt, dann brechen die Wandelkräfte auch im Außen bald durch. Die erste kollektive Runde Durchbrüche soll sogar noch im Feber am Programm stehen. Eventuell muss Uranus mit einem Knalleffekt nachhelfen, damit es schneller geht. Noch schneller, intensiver, kollektiver. Aber was nur? Und: Will ich da mitspielen?

Damit Neues sichtbar wird, braucht es einen stabilen Kern im Inneren, der diese Frequenzen verlässlich hält. Meiner Wahrnehmung nach muss nicht alles auf den Kopf gestellt werden. Dabei zähle ich mich zu den Vorreitern der Freigeister. Zu jenen, die diesen Samen des Neuen schon seit der Geburt in sich tragen. Standby sozusagen. Um überleben zu können in der „alten Welt“, haben wir uns als Normalos getarnt, so gut es ging. Selbstverleugnung als Überlebensstrategie. Wer kennt das nicht.

Das Umdenken besteht in erster Linie darin, uns vorstellen zu können, dass unsere Gaben und Fähigkeiten nun gefragt sind. Die Welt kann nicht länger auf unseren Samen verzichten. Die Reifungszeit ist vorbei. Komm‘ jetzt bitte ganz in die Sichtbarkeit! Zeig dich jetzt so, wie du wirklich bist! Steh‘ endlich zu dir!
Sag das mal einer 55Jährigen. Lach.

© Andrey KOTKO (123RF.de)

Mit dem aufsteigenden Mondknoten im Zeichen Widder in baldiger Konjunktion zu Chiron (exakt am 19.2.) betrifft uns die Frage alle: Wie bringen wir uns selbst „in Form“? Wie lässt sich das Eigene formatieren? Lässt es sich überhaupt formatieren? Wie erfinden oder erschaffen wir uns neu? Oder schrammen wir wieder am Mainstream vorbei? Noch einmal? Ich sage deutlich: nein.

Für die Vorreiter (sprich: die „Avant-Garde“) geht es darum, jetzt endlich das aufzugreifen, was immer schon das Ur-Eigene war. In vielen Bereichen waren wir in den letzten Jahrzehnten vermutlich „ganz normal“. Unauffällig und angepasst. In anderen Bereichen hingegen immer schon jenseits aller Normen. Jede/r von uns trägt einen eigenen Samen. Einen ganz speziellen Aspekt des Göttlichen. Etwas Neues. Mitunter sehr neu, aber möglicherweise ganz anders, als es heute im Außen eingefordert wird.

Das, was von außen lautstark als „Neues“ proklamiert wird, entspricht nicht automatisch unser aller inneren Vision von etwas Neuem. Einmal mehr sind wir eingeladen, nach innen zu gehen und nachzuspüren. Was spürt sich warm an? Womit gehen wir in Resonanz? Was klingt gut? Und was tut gut?

Ja, ihr Lieben, auch wenn im Außen der Wandel gerade um sich greift und in den kommenden Wochen noch so einiges aufbricht, bleibt die Botschaft des Wassermann die gleiche: Ich darf anders denken. Ich darf anders wirken. Ich darf anders sein. Und wir dürfen es immer noch, auch wenn im Außen die Welt zu einer „neuen Welt“ mutiert. Der Freigeist ist unberechenbar. In jedem Fall: unbeugsam. Auch das ist Wassermann.

Kommen wir zur Zeitqualität zurück. Dieser Neumond im Zeichen Wassermann fällt mitten in eine  Serie von Portaltagen. Die tiefste – also dunkelste Stelle des Neumondes findet interessanterweise genau in der Nacht von 9. auf den 10. Feber statt. Nach dem Maya-Kalender (Dreamspell) sind damit die Qualitäten des „Galaktischen Menschen“ (9.2.) und des  „Solaren Himmelswanderers“ (10.2.) aktiviert. Mit anderen Worten: Befreiungskräfte zur höchsten Potenz werden ausgelöst. Vielleicht sogar getriggert.

Was immer in dir geschlummert ist, will sich entfalten – ganz unabhängig davon, ob dein kleines irdisches Ich es auch schon will. Das Besondere an diesen Tagen ist, dass sich die gesamten Seelenkräfte mit einer e-normen Intensität auftun, so dass wir ihnen nicht mehr ausweichen können. Entweder wir haben uns bereits „in Position“ gebracht, wo wir diese Energien kanalisieren können. Oder wir werden gerade auf neue Plätze gerufen. Es sind momentan viele Positionen in Bewegung. Vielleicht bist du schon auf einem neuen Platz, aber deine Umgebung und all die Energien von außen lenken dich zu sehr ab?

Dann nimm deine Energien noch mehr an dich. Bleib in deiner Kraft. Je mehr wir uns ALLE wieder mit dem Inneren verbinden, umso tiefer können wir den Geist in der Materie verankern. Nicht mehr die Kraft im Außen verpuffen lassen. Atme dich in das lichte Zentrum und beobachte, wie sich die Kräfte im Außen ganz von selbst in die Eigenschwingung bewegen. Es ist ein wunderbares Wirkbild, das nach ein paar Atemzügen der Betrachtung in dir weiterwirkt, wenn du – ja wenn du – den Fokus in der Mitte hältst.

Ja, ihr Lieben, was sollen wir euch noch sagen? Es ist doch alles schon gesagt. Smile. In der äußeren Welt ist Feber. Fasching. Falco-Monat. Ich bin diesmal sehr bei mir, auch wenn ich bei manchen Veranstaltungen im Außen erscheine. Meine große Sehnsucht ist es, nicht mehr hin und her zu switchen zwischen innen/außen, diesseits/jenseits, auch nicht mehr zwischen Lunaria/Falco, sondern diese beiden Welten für immer zu verbinden. Diese Brücke bilden. Als Medium wirken. Mehr noch als bisher. AMADEA – all in.

Die gute Nachricht ist: ich bin auf dem Weg, auch wenn es von außen so aussieht, als würde ich seit Ewigkeiten still stehen. Ganz so ist es nicht. Gar nicht. [Ha! Während ich diese Zeilen tippe, fällt ein Falco-Bild von der Wand. Rumms. Ein deutliches Zeichen. Die Energien werden sichtbar. Herrlich! Man merkt: Wir arbeiten daran.]

Bildquelle: AMADEA Privat

Ihr Lieben, ER wünscht euch eine gesunde Verrückung…  ins einzig Wahre! Von wegen: „Es geht alles. ES GEHT ALLES!!“ 🙂

Und ich wünsche uns, dass wir dieses Neue gut erden – ohne Wenn und Aber, aber mit…

LOVE & PEACE
from earth and above.
And so it is.

Amadea | Falcamea | Lunaria

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