~ Gedanken zur Zeitqualität ~
The New Blue
Vollmond im Zeichen WIDDER | 8.10.2014
Die Zellen vibrieren. Da ist Unruhe und Ruhe, Feuer und Flamme, Expansion, Explosion und seit langem wieder jede Menge Emotion. Etwas glüht aus der Tiefe aller Tiefen herauf. Es hat allen Zweifel überlebt. Der seidene Faden, an dem das Leben manchmal hängt, entpuppt sich dann doch als unbeugsame Kraft. Nenne mich Leidenschaft oder Lebenssaft, nenne mich wie du willst. Von mir aus auch „dein inneres Licht“. Dies ist die Stimme, die aus dir spricht. Und sie sagt: ich will. Und wehe, du hältst schon wieder still! So gehe ich und trage es singend durch die Tage: JA, JA, JA, ich will.
Ein voller Mond im Zeichen Widder ist so wie ein inneres Erdbeben. Man kann es weder verpassen, noch verschlafen. Man wird geweckt. Die Tatkräfte können es offenbar kaum noch erwarten, bis wir sie zum Einsatz bringen.
Dieser energetische Weckruf hat sich im Grunde seit dem Frühjahr wellenartig aufgebaut. Wir haben lange Zeit in der Tiefe nach unseren Schätzen gegraben, haben edle Bausteine gesammelt, poliert, probiert, weitergereicht bis zu dem Punkt, wo nun keine Zeit mehr für Übungen bleibt. So wurde aus so manchem Opfer über’s Jahr ein kühner Schöpfer, eine tollkühne Schöpferin. Wir haben den Aufträgen zugestimmt und wurden auf Plätze geschoben, wo man genau das braucht, was wir in den letzten Jahren und Monaten hergezaubert haben. Und siehe da, wenn wir nun nach so vielen Jahren des stillen Beobachtens zu mutigen Tätern mutieren, dann geschieht es im besten Sinne des Wortes, denn es gibt in dieser „Neuen Welt“ an jeder Ecke eine Menge zu tun. Sie wollen DICH. Sie wollen mich. Sie wollen UNS. Na dann, packen wir es an!
Der Mond im Zeichen Widder ist ein Startschuß für Neubeginn. Diese Zeitqualität als Medizin für alle chronischen Zögerer und Zauderer. Wenn sich am heutigen Tag diese feurige Lunarbombe entlädt, dann ist die Phase der ehrgeizigen Vorbereitung vorbei. Die Züge sind eingefahren. Bitte einsteigen. Auch wenn die ewige Studentin in mir gern noch etwas lernen, vorbereiten oder gar Fensterputzen möchte – no – die Ablenkungsmanöver haben keine Kraft mehr. „Nimm mich“, sagt die gute Gelegenheit. Du bist groß und stark. Wenn du mich jetzt nicht nimmst, dann besuche ich dich morgen wieder. Und da sich die guten Gelegenheiten seit Tagen vor mir unübersehbar auftun, kann ich kaum mehr schlafen. Ich packe eine nach der anderen beim Schopf und wundere mich, wieso ich noch nicht außer Atem bin. Die Batterien laden sich im fröhlichen Schaffen auf. Meine neueste Gelegenheitserfindung ist die Ausdehnung des Tagesrhythmus auf 36 Stunden. Ich beobachte Sonnenauf- und Untergänge und wenn der Körper müde wird, dann parke ich ihn unter weichen Federn und verreise leise…
Das Besondere ist, dass dieser Vollmond von einer totalen Mondfinsternis begleitet wird. Zwar ist die Verdunkelung nur im pazifischen Raum sichtbar (zur europäischen Mittagszeit), aber die subtile Wirkung breitet sich global unter den Fühligen aller Kontinente aus.
Wenn sich die Sonne vor den Mond schiebt, dann ist es nicht nur ein kosmisches Schauspiel am Himmel, sondern dann findet auch im Feinstofflichen eine Schichtverschiebung statt. So sind in den letzten Tagen mitunter verdrängte Teile aus den verborgenen Dunkelkammern im Inneren hochgekommen. Nennen wir sie Selbstzweifel, Ängste, Unsicherheiten. Spaltprodukte der Selbstwerdung. Das Sortiment ist bekannt. Die Freunde kamen von dort ganz unten, vom Meeresgrund, wo wir keinen Zugriff mehr haben. Von dort blubbern die Kugeln hoch. Aber anders als früher werfen sie uns nicht mehr aus der Bahn, sondern sie schieben uns noch weiter in Zentrum hinein. Ich liebe mich, weil ich nun mal so bin, wie ich bin.
Was immer in den letzten Tagen in dir gegärt, gebrodelt oder auch gebrannt hat. All das atmet sich heute durch dich ins Licht. Breathing the new. Out of the dark – into the blue.
Wenn es eine Farbe gibt, an der derzeit kein Trendsetter, Zeichensetzer, Ausstellungsleiter, ja nicht einmal die Nobelpreis-Jury vorbeikommt, dann ist es BLAU. Die Farbe des Himmels, des Wassers, der Wolken und Wegwarten. Sie leuchtet in diesem Herbst von so vielen Bildschirmen und Plakaten, dass man sich der speziellen Energie-Flut kaum entziehen kann. Die Blaue Welle wirkt wie ein Weckruf. Er erfolgt über unsere Augen und zugleich auch nicht. Wir lernen Energie-Sehen, ohne dass wir dabei etwas Spezielles erkennen. Und doch ist die Farbe ein Auslöser dafür. Ein Signal für eine Dimension, die sich zeigen will.
Dabei meine ich gar nicht so sehr die entspannende, meditative Wirkung, die diese Frequenz im Gehirn auslöst, sondern eine spezielle Information, die sich ähnlich einem Code im öffentlichen Bewusstseinsraum ausbreitet.
Es ist nicht himmelblau und nicht indigo, nicht azurblau und auch nicht königsblau, es ist ein anders Blau, ein neues Blau. The New Blue. Etwas, das wir nicht sehen können und doch wissen, dass es etwas zu „sehen“ gibt. Eine spezielle Frequenz, die uns möglicherweise über das neue LED-Licht noch intensiver begegnen wird. Derzeit bilden die blauen Wellen einen farblichen Kontrapunkt zum „Goldenen Oktober“, der uns seit einer Woche einmal mehr daran erinnert, wie vielschichtig unser Lebensalltag ist.
Dass der parallel stattfindende Online-Walk zu den Neuen Zeichen der Zeit genau auf dieser „Welle“ surft, ist ein elektromagnetischer Zufall, der mich mit kosmischer Heiterkeit erfüllt.
Eines der vielen Zeit-Phänomene der Neuen Energie ist das Feuer ohne Fieber – oder andersrum das Fieber ohne Ursache. Je mehr Information unser Körper aufgeladen hat, umso mehr glüht unser Energiekörper. Es kann ein geistiges Feuer sein (eine „Be-geisterung“) oder auch eine körperliche Hitze – eine Leidenschaft, die uns das Wasser aus den Poren treibt. Das kann energetisieren oder auch neutralisieren – je nach dem, wie hoch die innere Flamme im Normal-Modus bei dir eingestellt ist.
Rein astrologisch betrachtet, haben wir derzeit mit dem Feuer-Trigon von Mars-Uranos-Jupiter einen hochenergetischen Rückenwind für die Manifestation all dieser verrückten Visonen, für die es bisher noch keinen Namen, ja geschweige denn eine Schublade gibt. Wenn viele von uns außergewöhnliche Berufungen in sich tragen, für die es bisher auf dieser Welt weder Spielwiese noch Mitspieler gab, dann ist die Chance groß, dass es nun knistert.
Ja, ihr Lieben, dieser Herbst meint es gut mit uns Outcasts. Wir sind gerade dabei, unsere Energiekörper im eigenen Frequenzfeld mehr und mehr stabil zu halten. Wieviele Tage schon ohne gröberen Absturz? Siehst du, es geht doch. Dazu gehört das Taktgefühl für deinen eigenen Ryhthmus, das ungebrochene Selbstvertrauen in deine eigenen Wahrnehmungen und der Todesmut, all das Unmögliche laut auszusprechen, was hier bisher niemand hören wollte.
Wenn wir all die Verbrennungen und Inquisitionen der letzten Inkarnationen überlebt haben, dann setze in diesem Herbst ein Zeichen. Yes, you can.
Damit wünscht euch das WIR-in-mir eine erfolgreiche Welle durch diesen Oktober. Es sind ganz normale Tage – und auch wieder nicht, denn am 23.10. bildet die Sonnenfinsternis den Torbogen zur heutigen Mondfinsternis. Bleibt alles anders.
Your lights from earth
and high-lights from above
keep you vibrating
und hellwach.
YEAH.
Amadea & The NewBlue Waves
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Wunder geschehen vor allem dann, wenn man nichts erwartet. Manchmal geschehen sie hier =˃ PayPal oder hier: Easy Bank Wien (lautend auf Mag. Amadea Susanne Linzer, BIC: EASYATW1, IBAN: AT481420020011244964) aber wie immer vor allem auch hier: ♥ DANKE.